Djokovic schlägt nicht in Indian Wells auf

Novak Djokovic spielt nicht beim Turnier in Indian Wells. Der Tennis-Star werde nicht antreten, sagten die Veranstalter – und auch der Spieler selbst.

Djokovic, der Mitte Februar in einem BBC-Interview erklärt hatte, nach wie vor nicht gegen das Coronavirus geimpft zu sein, war im Tableau der topbesetzten Veranstaltung in den USA an Nummer zwei gesetzt. Durch den Rückzug rückt nun der Bulgare Grigor Dimitrow in die Setzliste.

Tags zuvor hatten die Veranstalter des Masters-1000-Turniers, bei dem Tommy Haas Turnierdirektor ist, mitgeteilt, dass man im Austausch mit Djokovics Team stehe und unklar sei, ob der Serbe in die USA einreisen könne. Der Serbe teilte am späten Mittwochabend und damit unmittelbar vor dem Start des Turniers in Kalifornien via Instagram mit: „Angesichts der Einreisebestimmungen“ in den USA sei ihm bewusst gewesen, wie unwahrscheinlich seine Teilnahme ist, schrieb Djokovic: „Aber da die Covid-Regeln fortlaufend angepasst werden, wollte ich schauen, ob sich etwas ändert.“

Seit einer Mitteilung der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch herrsche aber Klarheit, „ich werde nicht in den USA spielen.“ Das gelte auch für die Miami Open Ende März. Nicht-US-Bürger müssen für die Einreise gegen das Coronavirus geimpft sein.

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